Für Berlin listet der Handwerker-Atlas 10 Fensterbaubetriebe. Davon sind 8 mit Website und 7 mit Telefon erreichbar. Im Umkreis von 15 km kommen 2 weitere Betriebe hinzu. Alle Angaben stammen aus OpenStreetMap, Stand 01.10.2026.
Die Liste der Fensterbaubetriebe in Berlin ist der Kern dieser Seite. Darunter erklären wir, was das Gewerk übernimmt und wie Sie zu einem belastbaren Angebot kommen. Berlin ist mit rund 3.700.577 Einwohnern eine Metropole. Entsprechend groß ist die Spanne der Betriebe, vom Einzelunternehmen bis zum Betrieb mit eigener Projektabteilung. Rechnerisch kommen in unserem Datenbestand auf 10.000 Einwohner in Berlin etwa 0,0 Einträge dieses Gewerks. Landesweit führt das Verzeichnis für Berlin 15 Fensterbaubetriebe.
Erfasste Betriebe in Berlin
- Arnsberger Straße 37B, 12683 Berlin
- Barfusstraße 19, 13349 Berlin
- Ostpreußendamm 53, 12207 Berlin
- Ostpreußendamm 53, 12207 Berlin
- Tempelhofer Damm 54, 12101 Berlin
- Holsteinische Straße 55, 12163 Berlin
- Königsberger Straße 6A, 12207 Berlin
- Granatenstraße 5, 13409 Berlin
- Durlacher Straße 35, 10715 Berlin
- Adresse: keine Angabe
Weitere Einträge ohne Anschrift und Kontakt
Diese Betriebe sind in OpenStreetMap verzeichnet, ohne Anschrift, Telefon oder Website.
Betriebe im Umkreis
- Scherff Fenster+Türen10,2 kmAdresse: keine Angabe
- Adresse: keine Angabe
Was Fensterbaubetriebe übernehmen
Fachlich betrachtet: Fragen Sie nach Terminen für Aufmaß, Lieferung und Montage. Maler, Stuckateure und Trockenbauer führen Putz-, Anstrich- und Ausbauarbeiten im Anschluss aus. Maurer öffnen oder vergrößern Wandöffnungen, Statiker beurteilen tragende Wände. Für Brandschutz-, Schallschutz- und Einbruchschutztüren gelten zusätzliche Anforderungen, erkundigen Sie sich nach geeigneten Nachweisen.
- Montage dokumentieren und Funktionen prüfen
- Regale und Einbauteile aufbauen und befestigen
- Anschlussfugen herstellen und abdichten
- Altbauteile ausbauen und entsorgen
Wann Sie einen Fensterbauer brauchen
Wann dieses Gewerk gefragt ist, zeigen typische Fälle: Fenster zugig oder schließt nicht richtig: Fensterbauer stellen Beschläge nach, tauschen Dichtungen und prüfen Anschlüsse. Bei Holzfenstern arbeiten auch Tischler daran. Einbruchschutz für Fenster und Türen nachrüsten: Fensterbauer und Tischler rüsten Beschläge, Verglasung und Schlösser nach. Metallbauer und Rollladenbauer bieten Gitter und Sicherungen.
Über die Daten zu Berlin
Von den 10 Einträgen nennen 8 eine Website und 7 eine Telefonnummer. Öffnungs- oder Bürozeiten sind bei 6 Einträgen erfasst. Fehlende Felder lassen wir bewusst leer, statt Daten aus fremden Verzeichnissen zu übernehmen. Die Ortsvorwahl von Berlin ist 030.
Was kostet einen Fensterbauer in Berlin?
Die Zahlen stammen aus öffentlich zugänglichen Kostenratgebern mit Stand-Angabe. Sie ersetzen kein Angebot, zeigen aber, in welchem Rahmen sich Preise bewegen. Die Preise hängen von Rahmenmaterial, Verglasung, Fenstergröße, Einbausituation (Altbau, Rollladenkasten) und Region ab.
| Leistung | Spanne | Quelle |
|---|---|---|
| Kunststofffenster, Materialkosten pro m² Fensterfläche, ohne Einbau | 270 bis 300 € | MyHammer Preisradar Fenster einbauen Stand 2026 |
| Alte Fenster ausbauen und entsorgen pro Fenster (ca. 40 € Ausbau plus 20 bis 30 € Entsorgung) | 60 bis 70 € | MyHammer Preisradar Fenster einbauen Stand 2026 |
| Einbau bzw. Montage eines Fensters (Arbeitsanteil) pro Fenster; MyHammer ca. 80 € im Rohbau, Trustlocal 100 bis 150 € | 80 bis 150 € | MyHammer Preisradar Fenster einbauen und Trustlocal Kostenratgeber Fensterbauer Stand 2026 |
| Holzfenster, Materialkosten pro m² Fensterfläche, ohne Einbau | 350 bis über 400 € | MyHammer Preisradar Fenster einbauen Stand 2026 |
Ausführlicher: Was kostet es, Fenster auszutauschen?
Meisterpflicht und Handwerksrolle
Das Gewerk Einbau von genormten Baufertigteilen (zum Beispiel Fenster, Türen, Zargen, Regale) gehört zu Anlage B der Handwerksordnung. Betriebe werden im Verzeichnis der zulassungsfreien beziehungsweise handwerksähnlichen Gewerbe geführt. Mehr zum Gewerk Einbau von genormten Baufertigteilen (zum Beispiel Fenster, Türen, Zargen, Regale)
So finden Sie einen passenden Betrieb
Woran Sie einen passenden Betrieb erkennen: Lassen Sie sich Gewährleistung und Abnahme der Montage schriftlich bestätigen. Fragen Sie nach Befestigung, Abdichtung der Anschlussfuge und Erfahrung mit Ihrem Bauteiltyp. Ein seriöser Betrieb besichtigt vor dem Angebot die Baustelle oder fragt die nötigen Details schriftlich ab. Prüfen Sie, ob der Betrieb in Ihrer Region regelmäßig arbeitet. Kurze Wege erleichtern spätere Nacharbeiten und Wartung.
Ablauf einer Beauftragung
So läuft eine Beauftragung in der Regel ab. Ist der Aufwand schwer abzuschätzen, vereinbaren Sie eine Besichtigung. Danach erstellt der Betrieb ein schriftliches Angebot mit Positionen für Arbeit, Material und Nebenkosten. Verglichen werden Leistungsumfang, Material und Termine, nicht nur der Endpreis.
Beschreiben Sie Ihr Anliegen in der ersten Anfrage möglichst konkret, am besten mit Fotos und Maßen. Das spart Rückfragen und führt schneller zu einem belastbaren Angebot.
Fragen und Antworten
Wie aktuell sind die Daten?
Der Datenstand ist der 01.10.2026. Änderungen in OpenStreetMap fließen bei der nächsten Aktualisierung ein. Inhaber können Korrekturen auch direkt über „Für Betriebe“ melden.
Wie lange gilt die Gewährleistung?
Nach § 634a BGB verjähren Mängelansprüche bei Bauwerken in fünf Jahren, bei Arbeiten an einer Sache meist in zwei Jahren, jeweils ab der Abnahme. Bei vereinbarter VOB/B gelten andere Fristen.
Was ist der Unterschied zwischen Kostenvoranschlag und Angebot?
Ein Angebot ist in der Regel verbindlich, ein Kostenvoranschlag ist eine Schätzung. Wird ein Kostenanschlag wesentlich überschritten, muss der Betrieb das nach § 649 BGB unverzüglich anzeigen.
Bezahlen die Betriebe für ihren Eintrag?
Nein. Alle Einträge sind kostenlos und werden nach denselben Regeln dargestellt. Die Reihenfolge richtet sich nach der Vollständigkeit der Angaben und dem Namen, nicht nach Zahlungen.
Brauchen Fensterbaubetriebe einen Meisterbrief?
Einbau von genormten Baufertigteilen (zum Beispiel Fenster, Türen, Zargen, Regale) ist nach Anlage B der Handwerksordnung zulassungsfrei. Ein Meisterbrief ist nicht vorgeschrieben.
Der Handwerker-Atlas ist ein unabhängiges Verzeichnis und keine Handwerkskammer. Wir empfehlen keine einzelnen Betriebe. Betriebsdaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), Datenstand 01.10.2026. Betrieb fehlt oder Angaben falsch?
